Glaubensüberzeugung

Mein persönliches Glaubenszeugnis:

 

Ich bin in einem christlichen Elternhaus aufgewachsen. Der wöchentliche Kirchgang stand regelmäßig auf dem Programm. Ebenfalls hielten meine Eltern und ich regelmäßige Zeiten der Andacht und des Bibelstudiums ein. 

All diese Dinge habe ich eigentlich sehr positiv und angenehm in Erinnerung.

 

Mit zunehmendem Alter, wollte ich als ,,Erwachsener"  jedoch selbst herausfinden warum und an was ich eigentlich glaube. Ich habe mich nicht mehr damit zufrieden gegeben alle Anweisungen meiner Eltern im Bezug auf Religion zu befolgen.

 

Ich entschloss mich diesen Gott/ Jesus von dem ich Jahrzehnte lang schon gehört habe, selbst kennen zu lernen. Wie auch einst der Glaubensheld Hiob feststellen musste:

 

 

,,Mit dem Gehör des Ohres hatte ich von Dir gehört, aber nun hat mein Auge dich gesehen." (Hiob 42,5)

 

Eine eigene Erfahrung mit Gott zu machen, ihn zu erleben, seinen Beistand zu spüren kann keine Bibelstunde, kein Gemeindegang und auch keine noch so gute Erziehung ersetzen. Gott ist nicht ein unnahbarer Herrscher der in weiter Entfernung über die Menschen herrscht.. nein er möchte jedem Einzelnen begegnen. Er klopft sogar an unsere Herzenstüre. Aber einen einzigen Schritt verlangt Gott jedoch von uns: Wir müssen ihm die Türe öffnen. Gott hat uns Menschen mit einem freien Willen ausgesattet, er akzeptiert auch unser  ,,NEIN " (auch wenn es ihm unglaublich schmerzt).

 

Was meint jedoch Hiob damit, wenn er Gott nicht nur von Erzählungen kennt, sonder ihn endlich mit seinen Augen gesehen hat?

 

Hiob spricht hier von einer lebendigen Beziehung mit Gott. Er hat sehr gut erkannt, dass er aus sich heraus keine Chance hat zu bestehen. Hiob musste schreckliche Schicksalsschläge erdulden (Kinder gestorben, Vermögen verloren, er selbst wurde sehr krank etc.), doch in Mitten seiner Leidensperiode, hat er Gott  persönlich kennengelernt. Gott hat ihm im richtigen Moment Kraft geschenkt all die Versuchungen zu überwinden. Gott ist durch Hiobs Herzenstüre eingetreten und veränderte Hiobs Leben. 

Der Schmerz und der Verlust bleibt.. aber es ist ein sehr großer Unterschied ob man Lasten und Trauer alleine zu tragen hat, oder aber ob jemand Hilfestellung leistet.

 

Gott bietet jedem von uns seine Hilfe an. Wir sollen uns nicht müde schleppen und unsere Sorgen und Ängste ein Leben lang mit uns herumtragen: Auf diese Art und Weise werden wir nur krank werden und eines Tages unter der Last zerbrechen.

Übergeben Sie all Ihre Rucksäcke gefüllt mit sorgen und Problemen an Jesus Christus ab, er hat die Kraft die Rucksäcke aller Menschen zu tragen.... ganz egal, was sich in dem Rucksack befindet. Wenn Sie Jesus Ihre Sorgen anvertrauen, dann behält er das für sich. Nur er kann in den Rucksack hineinschauen.. sonst niemand. Deshalb zögern Sie nicht Ihre unheimlichsten oder auch selbstsüchtigen Anliegen und Probleme vor Gott zu tragen.

 

„Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.“ Matthäus 11,28

 


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